Psychische Gefährdungsbeurteilung – Neue Chancen durch digitale Tools

Stuttgart/Mannheim, 09.05.2017: Die Corporate Health Convention 2017 in Stuttgart widmet sich vom 09. bis 10.05.2017 ganz dem Thema „Digitales BGM“. Mehr als 140 Aussteller zeigen die neuesten Trends der BGM-Branche und ihre Antwort auf den technologischen Wandel im betrieblichen Gesundheitsmanagement. Die vitaliberty GmbH darf dabei natürlich nicht fehlen und präsentiert ihr digitales Betriebliches Gesundheitsmanagement moove an Stand H.34 in Halle 1.

Risiken erkennen – Ressourcen stärken

Unsere Arbeitswelt verändert sich in rasantem Tempo. Die Digitalisierung ermöglicht es uns vernetzter, mobiler und produktiver zu arbeiten. Sie schenkt Unternehmern und Mitarbeitern neue Freiheiten, birgt aber ebenso neue Risiken: Komplexität und Dynamik nehmen zu, Arbeitsverdichtung, Flexibilisierung und mobile Kommunikationsmedien führen zu steigenden Anforderungen an die Arbeitnehmer. Nicht wenige Beschäftigte sind in Folge gestresst, erschöpft oder fühlen sich gar ausgebrannt. 59 Millionen Krankheitstage pro Jahr sind mittlerweile auf psychische Erkrankungen zurückzuführen. In Deutschland entstehen so Jahr für Jahr Ausgaben in Milliardenhöhe. Der Gesetzgeber hat darauf reagiert und fordert seit 2013 die Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung unter Berücksichtigung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz. Wie genau die psychische Gefährdungsbeurteilung auszusehen hat, schreibt das Arbeitsschutzgesetz jedoch nicht im Detail vor. Das Gesetz räumt Unternehmen einen großen Handlungsspielraum ein und ermöglicht es, Verfahren einzusetzen, die genau zum Unternehmen und dessen Kultur passen. Es sorgt aber gleichzeitig auch für Unsicherheit bei den Verantwortlichen.

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