WAS KNICKLICHTER UND KOOPERATIONEN GEMEINSAM HABEN

Wer schon einmal ein Knicklicht in der Hand gehalten und es vielleicht sogar im Dunkeln aktiviert hat, weiß um die Faszination, die damit verbunden ist. Genauso faszinierend und von genau derselben Leuchtkraft sind die Ergebnisse erfolgreicher kooperativer Zusammenarbeit.

Wie funktionieren eigentlich Knicklichter? Sie enthalten zwei unterschiedliche Flüssigkeiten, die durch eine dünne Wand voneinander getrennt sind. Alleine bewirken diese Flüssigkeiten nichts. Sie sind farblos und unscheinbar. Sobald aber die Wand beim Knicken des Stäbchens gebrochen wird, mischen sich die beiden Flüssigkeiten. Es entsteht Energie in Form von strahlendem Licht.

VON ABTEILUNGSWÄNDEN…

Auch Kooperationen sind besonders vielversprechend, wenn verschiedene Disziplinen oder Persönlichkeiten zusammenkommen. So kann sich das unterschiedliche Wissen gegenseitig bereichern und aktivieren. Doch erst gilt es die Wand zu durchbrechen, die verhindert, dass eine fruchtbare Zusammenarbeit überhaupt beginnen kann. In Unternehmen sind es oft die Abteilungswände, die im Weg stehen. Sei es, weil Hierarchien behindern oder weil Abteilungen nach dem Motto „Konkurrenz belebt das Geschäft“ im vermeintlichen internen Wettbewerb zueinander stehen. Vielleicht hat auch schlicht und einfach noch niemand darüber nachgedacht, welche bemerkenswerten Ergebnisse die gemeinsame Lösungssuche bringen könnte.

Mehr Informationen unter: http://bit.ly/WAS-KNICKLICHTER-UND-KOOPERATIONEN-GEMEINSAM-HABEN